Kennst du diese eine Schublade in deiner Küche, die du am liebsten ignorierst?

Wie sieht es bei dir mit Tupper aufbewahren, Plastikdosen verstauen und Co bei dir so aus?

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Du weißt genau, welche Schublade (oder welches Regalbrett) ich meine, denn es ist dieser eine Ort, den man zwar regelmäßig benutzt, aber eigentlich nie wirklich anschauen möchte, weil sich dort im Laufe der Zeit ein ganz eigenes Chaos entwickelt hat: eine Sammlung aus Plastikdosen, Deckeln, die längst nicht mehr zusammenpassen, und Behältern, bei denen man sich nicht mehr ganz sicher ist, wann sie zuletzt im Einsatz waren.

Und obwohl du beim Öffnen jedes Mal denkst, dass du dich endlich darum kümmern solltest, schiebst du es wieder auf, weil du dir sagst, dass man das alles ja eigentlich noch gebrauchen kann. Und weil es so unangenehm ist, sich damit auseinanderzusetzen, wird alles wild hineingeworfen.

Genau so ging es mir auch beim Tupper aufbewahren.

Tupper aufbewahren

Warum wir so schwer loslassen können

Bei mir waren es vor allem diese typischen Alltagsbehälter wie Tupperdosen, kleine Kunststoffboxen oder Verpackungen, die „eigentlich noch gut sind“ und die ich mit dem Gedanken aufgehoben habe, sie irgendwann sinnvoll weiterzuverwenden.

Wir wissen alle, dass wir mit dem vielen Plastik unserem Planeten schaden. Und so wollte ich bewusst handeln, nichts verschwenden und möglichst nachhaltig leben. Genau deshalb fiel es mir auch so schwer, mich von diesen Dingen zu trennen, obwohl ich gleichzeitig gemerkt habe, dass sie mir weder im Alltag helfen noch wirklich für mehr Ordnung sorgen.

Irgendwann stand ich dann vor einem Berg aus einzelnen Teilen, bei dem kaum noch etwas zusammengepasst hat, und mir wurde klar, dass ich nicht nur Platz verloren habe, sondern auch jedes Mal ein kleines Stück Energie, wenn ich versucht habe, darin irgendetwas zu finden.

Es gibt aber noch andere Gründe, warum wir uns von den Plastikdosen so schwer trennen können: Der erste Grund ist das Scarcity Mindset, also das Mangeldenken. Das kommt oft aus der Kindheit oder von den Eltern, oft mit dem Satz: „Man wirft nichts weg, das kann man noch gebrauchen!“

Dann kommt der nächste Effekt: die Sunk Cost Fallacy. Auf Deutsch: die Versunkene-Kosten-Falle. Du hältst eine kaputte Dose in der Hand und denkst: „Aber die hat doch damals zwei Euro gekostet!“ Dein Gehirn kann es nicht ertragen, diesen „Verlust“ der zwei Euro noch einmal zu spüren, wenn du die Dose jetzt wegwirfst.

Die „Was-wenn“-Falle hält uns ebenfalls vom Entsorgen ab: „Was, wenn ich mal für die ganze Fußballmannschaft Kartoffelsalat mache und transportieren muss?“ „Was, wenn ich auf einmal drei verschiedene Suppen einfrieren will?“ Wir planen und horten für hypothetische Szenarien, die wahrscheinlich nie eintreten.

Keine Einmaldosen aufbewahren!

Was sich für mich beim Tupper aufbewahren verändert hat

Der entscheidende Punkt war nicht, dass ich gründliche aussortiert habe (natürlich hab ich das, ihr kennt mich ja!) , sondern dass ich angefangen habe, mein System grundsätzlich zu hinterfragen und zu verändern. Was brauche ich eigentlich wirklich? Wie viele Brot- und Gefrierdosen benötige ich im täglichen Leben? Was brauche ich nur 1x im Jahr und könnte ich mir auch leihen?

In diesem Zusammenhang bin ich auf das Thema Vakuumieren gestoßen, das sich aber überraschend als sehr praktische Lösung für mehr Übersicht und Struktur im Alltag herausgestellt hat.

Rommelsbacher HandVakuumierer Starterset VAC 253_S

Warum Vakuumieren im Alltag so viel ausmacht

Seit ich angefangen habe, Lebensmittel zu vakuumieren, hat sich mein Umgang mit Vorräten und Resten deutlich verändert. Durch das Entziehen der Luft bleiben Lebensmittel deutlich länger frisch, was nicht nur bedeutet, dass ich weniger wegwerfen muss, sondern auch, dass ich entspannter einkaufen und kochen kann und sich fast alles problemlos aufbewahren lässt, ohne sofort verbraucht werden zu müssen.

Gleichzeitig entsteht automatisch mehr Ordnung, weil vakuumierte Beutel oder die passenden Schalen deutlich weniger Platz einnehmen und sich übersichtlich stapeln lassen, sodass Kühlschrank und Gefrierfach nicht mehr überfüllt und unstrukturiert wirken.

Vakuumieren, um Platz zu sparen

Das nutze ich dafür

Ich verwende dafür einen kleinen Hand-Vakuumierer, den VAC 25 (es gibt ein Starterset VAC 253/S mit Tüten und Glasbehältern) von Rommelsbacher, der sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt und ohne großen Aufwand funktioniert.

Mir gefällt daran vor allem, dass er schnell einsatzbereit ist, wenig Platz benötigt und genau das unterstützt, was mir wichtig ist: einfache Lösungen, die den Alltag wirklich erleichtern, statt ihn noch komplizierter zu machen. Der Vakuumierer ist die perfekte Basis, um darin Obst, Gemüse, Fleisch, Käse, Vorräte oder fertige Gerichte optimal zu verpacken und vielfach länger frisch zu halten.

Wenn du es auch ausprobieren magst: Mit dem Rabattcode Food-20 gibt es 20% auf

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  • den Hand Vakuumierer VAC 25
  • und die Vakuum Behäler Glas (3er Set) VCG 1
Rommelsbacher HandVakuumierer Starterset VAC 253_S

Was ich daraus gelernt habe

Im Rückblick würde ich sagen, dass es weniger darum geht, möglichst viele Dinge aufzubewahren, sondern vielmehr darum, ein System zu finden, das wirklich funktioniert und zu den eigenen Gewohnheiten passt, denn Ordnung entsteht nicht durch das Festhalten an allem, sondern durch bewusste Entscheidungen.

Durch das Vakuumieren kaufe ich bewusster ein, lagere Lebensmittel besser und habe deutlich weniger Verluste, was sich nicht nur auf die Ordnung, sondern auch auf den gesamten Alltag positiv auswirkt. Denn diese eine Schublade in der Küche war für mich letztlich kein Zufall, sondern ein Zeichen dafür, dass mein bisheriges System nicht funktioniert hat, auch wenn es sich lange sinnvoll angefühlt hat.

Tupper aufbewahren

Das Video zum Tupper aufbewahren

Über Sabine
Ordnung war schon immer eine Leidenschaft von mir. Eine ordentliche Wohnung ruft tiefe Entspannung und Freude bei mir hervor! Leider, leider bin ich eine faule Socke, die zwar sortierte Wäsche liebt, aber eigentlich lieber ein Buch lesen würde. Also machte ich mir Gedanken zu folgender Frage: „Wie kann ich eine maximal ordentliche Wohnung mit minimalem Einsatz bekommen?“ Und das ist nun meine Mission! Viel Ordnung mit wenig Aufwand!
 

Hier findest du alle Beiträge von Sabine.

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